Rund ums WasserDas Blut der erde


Wasserkatalysator

Grundlage allen Lebens | Trinke täglich Wasser | Wasser ein flüssiger Kristall | Wirkung des Wassers | Heilsames Wasser |
Mehr als nur ein Durstlöscher | Ouellwasser den Vorzug geben | Die Ganzheitlichkeit

Wasser
WasserAbstrakt
Grundlage allen Lebens

Das folgende Video stammt aus einer Livesendung des offenen Kanals Bremen Anfang 2000. Moderiert von Uwe Behnken des damaligen "Live Net Concept 2010". Scholli im Gespräch...

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Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Es steht am Anfang und am Ende eines jeden Lebenszyklus. Unser Leben und unsere Gesundheit wie auch das Leben und die Gesundheit unseres Planeten hängen vollständig vom Wasser ab. Alles Leben auf der Erde stammt aus den Urmeeren. Die Erde wird zu etwa 70 Prozent von Wasser bedeckt, und auch der menschliche Körper besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser.

Wasser ist im Grunde gar kein Stoff sondern ein Lebenstransformator. Wasser durchdringt jede Körperzelle und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände. Wasser regelt alle Funktionen des Organismus, wie zum Beispiel Körperaufbau, Stoffwechsel, Verdauung, Herzkreislauf-Funktion und vieles mehr. Wasser ist aber auch für unser Bewusstsein verantwortlich und macht unsere Denkvorgänge, Gefühle und Stimmungslagen erst möglich. Das Wasser ist der Träger aller körperlichen und geistigen Informationen.

Über seine Biophysikalisch lebensvermittelnde Wirkung hinausreichend, wirkt Wasser auch chemisch als Lösungs-, Transport- und Reinigungsmittel. Es fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur. Alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper können nur mit Hilfe von Wasser ablaufen.

Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur mit Hilfe von Wasser erfolgen. Innerhalb von 24 Stunden fließen 1.400 Liter Blut durch unser Gehirn, im selben Zeitraum wird unsere Niere von 2.000 Litern Blut durchströmt. Dabei scheidet der Mensch etwa eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus.

Diesen täglichen Flüssigkeitsverlust müssen wir durch das Trinken von reinem, klaren Wasser wieder ersetzen.

Die benötigte Flüssigkeitsmenge ist abhängig vom individuellen Körpergewicht. Als Faustregel gilt: Trinkt etwa 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Ihr also 60 Kilogramm wiegt, müsst Ihr wenigstens 1,8 Liter Wasser trinken. Wiegt Ihr 80 Kilogramm solltet Ihr mindestens 2,4 Liter Wasser trinken. Formel = Körpergewicht mal 3 durch 100.

Viele Menschen vernachlässigen die Flüssigkeitszufuhr, ganz abgesehen von der Qualität des Wassers, das sie zu sich nehmen. Doch je mehr wir an Wassermangel leiden, desto mehr Zellen sterben ab. Als Folge dehydriert der Körper; er trocknet förmlich aus, und der Alterungsprozess wird rasant beschleunigt.

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Trinke täglich mindestens zwei Liter Wasser

Und damit ist wirklich Wasser - kohlensäurefreies Wasser wohlgemerkt - gemeint und nicht Kaffee, Wein, Bier oder Limonade. Je weniger Inhaltsstoffe (auch Mineralien) das Wasser enthält, desto besser. Denn Wasser hat auch eine Spülfunktion. Mineral-, oder kohlensäurehaltiges Wasser kann keine Giftstoffe mehr aufnehmen, weil es bereits gesättigt ist.

Doch Wasser hat noch eine weitaus wichtigere Aufgabe.

Wasser ist nicht bloß eine materielle Substanz mit spezifischen, wissenschaftlich erforschten Eigenschaften und Fähigkeiten.

Wasser ist eine lebendige Kraft, von der alles Lebendige abhängt. Wasser ist nämlich auch ein Träger und Vermittler von Energie und kann Informationen an unseren Körper weitergeben. Doch wie kann das natürliche Element Wasser all diese Aufgaben erfüllen?

Moderne Wissenschaftler haben das Wasser bislang noch sehr wenig erforscht. Mit der Formel H20 kann man zwar die chemische Zusammensetzung des Wassers definieren, allerdings sagt dies nichts über sein Wesen aus. Man spricht oft von der Anomalie des Wassers. Denn es verhält sich in keiner Weise so wie es den Erwartungen der Wissenschaftler entsprechen würde.

Der Siedepunkt des Wassers müsste nach den Gesetzen der Physik bereits bei minus 46 Grad Celsius liegen. Wasser verdampft aber tatsächlich erst bei 100 Grad Celsius. Wenn Wasser gefriert, also vom flüssigen in den festen Zustand wechselt, dehnt es sich aus, statt sein Volumen zu verringern, wie man es erwarten würde.

Bei 37 Grad Wassertemperatur, unserer Körpertemperatur, hat Wasser seine niedrigste spezifische Wärme. Bei dieser Temperatur ist die größte Energie notwendig, um die Temperatur zu verändern.

Das anomale Verhalten des Wassers hat eine zentrale Bedeutung für das Leben auf der Erde, weil dadurch erst die Existenz der Lebewesen ermöglicht wird.

Wenn sich Wasser auch nur in einem Punkt „normal" verhielte, also nach den selbstgemachten Gesetzen der Schulwissenschaften, gäbe es kein Leben auf der Erde.

Als erste materielle Erscheinungsformen entstanden Mineralien, die wie alle Formen von Materie auf einer geometrischen Struktur basieren. Auch Wasser als Materie weist eine spezifische geometrische Form auf: Es bildet ein Tetraeder, einen der fünf platonischen Körper.

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Wasser ist somit ein flüssiger Kristall,
der Mensch dementsprechend ein Flüssigkeitskristall

Chemisch betrachtet besteht Wasser zu zwei Teilen aus Wasserstoff und zu einem Teil aus Sauerstoff. Das Tetraeder, das das Wassermolekül darstellt, hat einen Winkel von exakt 104,7 Grad. Wenn man bedenkt, dass es letztlich die Energie ist, welche zur Materialsicherung führt, ist es hochinteressant, dass vier Wassermoleküle, also vier Tetraeder, in ihrer zusammenführenden Anordnung genau die Struktur der Pyramiden ergeben. Ob sich die früheren Hochkulturen wie die Ägypter wohl doch etwas dabei gedacht haben, als sie die platonischen Körper der Elemente als Ausgangsbasis ihrer Bauten nutzten?

Die einzelnen Wassermoleküle schließen sich zu großen Haufenmolekülen, so genannten Clustern zusammen. Die Verbindungen zwischen den H20-Molekülen werden Wasserstoffbrücken genannt. Es gibt unzählige Möglichkeiten der Brückenbildung und somit auch zum Aufbau unterschiedlichster flüssiger und doch kristalliner Gebilde.

Da der geometrische Aufbau für das elektromagnetische Frequenzmuster verantwortlich ist, kann man auch im Wasser bestimmte Wellenlängen feststellen. Die Clusterstrukturen ermöglichen es dem Wasser, Informationen zu speichern.

Darauf beruht die Wirkungsweise der Homöopathie, der Bachblütentherapie und der Edelsteinessenzen. Schon Hildegard von Bingen hatte empfohlen, bestimmte Edelsteine in Wasser zu legen und diese Flüssigkeit dann zu Heilzwecken zu trinken.

Wasser kann also Frequenzmuster bzw. Wellenlängen an uns übermitteln. Wenn wir einen Stein ins Wasser werfen, erzeugen wir eine Welle, die sich kreisförmig ausbreitet - ja sogar räumlich, denn die Welle geht auch in die Tiefe. Das Wasser ist also aufgrund seiner Struktur in der Lage, Informationen an uns weiterzugeben. Wenn sich nun zwei gleiche Wellenlängen mit gleicher Frequenz und unterschiedlicher Herkunft überlagern, bezeichnet man das in der Physik als resonante Wirkung. Resonante Wellenlängen erzeugen Ordnung, wie man das bei den Kristallen in der Natur sieht.

Sie stehen in Resonanz mit dem Universum und haben sich, der natürlichen Ordnung entsprechend, in ihrer perfekten geometrischen Form manifestiert. Das Gegenteil ist die Dissonanz. Sie entsteht, wenn die Polaritäten der Frequenzen nicht übereinstimmen. Man bezeichnet sie auch als Entropie oder als Chaos. Dieses wirkt zerstörend.

Auch bei uns Menschen gibt es dieses Resonanzphänomen. Wenn wir mit jemandem sehr vertraut sind, wenn wir uns verlieben oder das Gefühl haben, dass wir uns mit einem Menschen vereinen möchten, dann drücken wir dies mit entsprechenden Redewendungen aus: „Wir liegen auf der gleichen Wellenlänge", „Zwischen uns stimmt die Chemie", „Wir sind uns sympathisch". Anders herum sagen wir ebenfalls, dass wir mit jemandem nicht auf einer Wellenlänge liegen oder er uns unsympathisch ist. Wie bei uns Menschen geschieht dies auch bei jedem Element, bei jeder Molekülverbindung, die entsteht. Unser Körper ist im physischen Sinn nichts anderes als eine Ansammlung von Elementen, die sich zu Molekülen verbunden haben und dabei immer ganz bestimmte geometrische Strukturen aufbauen.

Wenn man fließendes Wasser in der Natur beobachtet, stellt man fest, dass es niemals geradeaus fließt, sondern sich in Spiralform dreht. Dadurch entstehen die Windungen der Bäche und Flüsse. Überall in der Natur und im Kosmos finden wir eine zentripetale Bewegung, das heißt, eine Bewegung von außen nach innen, und zwar spiralförmig in Richtung eines Bewegungszentrums.

Da das Wassermolekül ein Dipol ist, bewegt es sich jedoch auch wieder von innen nach außen. Die gleiche Spiralbewegung findet auch in unserem Körper statt.

Die heutige Technik arbeitet genau umgekehrt: zentrifugal in Richtung Peripherie. Explosiv statt implosiv. Spiralige Bewegungen sind jedoch ein wichtiges Prinzip im Kosmos, der nichts anderes als „Ordnung" bedeutet.

Die Spiralbewegung des Wassers nennt man auch Mäanderbewegung. Sie wird einerseits durch die Erdanziehung, die Schwerkraft, und andererseits durch die Ausdehnung (Levitation) des Universums ausgelöst. Jeder weiß, dass Wasser von oben nach unten fließt, aber die wenigsten von Euch wissen wahrscheinlich, dass ein Teil des Wassers durch die levitanten Kräfte, die das Wasser in sich trägt, auch nach oben fließt. Diese levitanten Kräfte sind es, die es dem Quellwasser ermöglichen, auch in 3.000 Meter Höhe ans Tageslicht zu gelangen. Wasser ist immer in Fluss, es bewegt sich ständig, wenn es nur kann.

Das Wasser fließt in Form von Körperflüssigkeiten wie Blut oder Lymphe mäanderförmig durch unseren Organismus und baut so die levitanten und gravitanten, das heißt Energie erzeugenden Kräfte, auf. Unsere Wirbelsäule heißt nicht Wirbelsäule, weil wir die Knochenbestandteile dazwischen als Wirbel bezeichnen. Sondern weil sich dort die Energien mäanderförmig verwirbeln und so den Stromkreis in unserem Körper aufrechterhalten.

So wie das Wasser in einer Flasche auf und ab fließt, wenn es sich frei bewegen kann, genauso fließt auch das Wasser in unserem Körper auf und ab.

Wir sprechen in diesem Zusammenhang vom Blutkreislauf. Schon im Jahre 1912 bemerkte der Nobelpreisträger Alexis Carrel übrigens, dass es in Wirklichkeit gar nicht das Herz ist, das unser Blut ständig durch die Adern pumpt. Denn das Herz ist keine Pumpe mit eigener Motorik, sondern eine Art Turbine. Diese wird von einer lebendigen Kraft, nämlich unseren Körperflüssigkeiten, angetrieben. Indem sich diese Flüssigkeiten ständig in unserem Körper auf und ab bewegen, vermitteln sie unserem Herzen ein ganz bestimmtes Frequenzmuster, eben unseren Herzrhythmus.

Mit dem Rhythmus, in dem die Flüssigkeiten in unserem Körper fließen, stehen wir als Teil des Ganzen in Resonanz zum Kosmos. Es sind die gravitanten Energien des Wassers in unserem Körper, die uns mit beiden Füßen auf dem Boden stehen lassen - sonst würden wir in den Weltraum geschleudert. Umgekehrt sind es die levitanten Kräfte des Wassers in unserem Körper, die uns jeden Morgen dazu bewegen, uns aufzurichten. Mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben und doch hoch hinaus zu wollen im Leben, etwas zu erreichen - wenn diese Kräfteverhältnisse nicht im Einklang mit der Natur stehen und wir nicht mehr der Resonanz unterliegen, dann entsteht Dissonanz, ein Ungleichgewicht.

Wenn die Schwerkraft unseres Körperwassers überwiegt, weil wir keine Struktur mehr in uns haben, dann ziehen uns die mehr als 50 Kilogramm Wasser in unserem Körper förmlich auf den Boden. Am Boden zu liegen bezeichnen wir auch als Krankheit. Wir können uns nicht mehr aufrichten, weil die ordnenden levitanten Kräfte fehlen. Erst durch die Regeneration, indem wir durch Energieausgleich unserem Körper das geben, was ihm fehlt, können wir uns wieder aufrichten. Wir sind von neuem vital, das heißt, die Lebendigkeit ist zurückgekehrt.

Während seiner Reise durch die Erde nimmt das Wasser alle elektromagnetischen Schwingungen auf, die auf unserem Planeten vorkommen. Es wird zum Blut der Erde, wie der bekannte österreichische Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) so treffend formulierte.

So wie die Erde einen Nordpol und einen Südpol hat, so hat auch jedes Molekül Wasser seinen eigenen Nord- und Südpol. Was für die Erde die Atmosphäre ist, entspricht dem elektromagnetischen Feld jedes einzelnen Wassermoleküls. Der Widerstandswert unserer Erdatmosphäre liegt bei 7,83 Hertz und wird Schuhmann Resonanzfrequenz genannt.

Wasser nimmt dieses Frequenzmuster bei seinem Lauf durch die Erde auf. Unser Organismus hat wiederum das gleiche Frequenzmuster wie das Wassermolekül. Misst man die Frequenz der Gehirnströme, so finden wir Werte zwischen 8 und 10 Hertz. Wir sind also durch das Wasser ständig mit der Taktfrequenz der Erde verbunden. Das heißt aber auch, dass wir uns mit Wasser das geben können, was uns fehlt, wenn wir krank sind. Mit Wasser können wir das Energiedefizit, das hinter der Krankheit steckt, ausgleichen. Und so unseren gesunden Ursprungszustand wiederherstellen.

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Die belebende Wirkung des Wassers

Seit langer Zeit bedienen sich die Menschen der heilenden Kraft des Wassers in Form der Bäderkultur. Im alten Rom herrschte eine wahre Bädereuphorie. Auch der erfolgreiche Naturheiler Paracelsus schwor auf die Heilkräfte des Wassers. Er hatte die geniale Idee, seinen Patienten 37 Grad warmes Wasser (das entspricht unserer Körpertemperatur) zu verabreichen und sie so gesunden zu lassen. Paracelsus war der Überzeugung, dass im Wasser, der „Mutter allen Seins", alles enthalten ist, um den Menschen zu heilen. Der Arzt Faridum Batmanghelidj (Autor des bekannten Buches „Wasser, die gesunde Lösung") sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Botschaft lautet: „Sie sind nicht krank, sondern durstig."

Als er von der iranischen Revolutionsregierung ins Gefängnis gesteckt wurde, heilte er viele Mitgefangene mit den unterschiedlichsten Beschwerden wie Magengeschwüren, Allergien, Rückenschmerzen oder Depressionen ausschließlich mit Wassertrinken. Er rät, jeweils eine halbe Stunde vor und zweieinhalb Stunden nach jeder Hauptmahlzeit zu trinken - insgesamt zweieinhalb bis drei Liter am Tag. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Cola bezeichnet er als besondere Gefahr für die Gesundheit, weil sie den Körper entwässern, statt ihn mit Flüssigkeit zu versorgen.

Die Heilkraft des Wassers war auch für den Bad Wörishofener Naturheiler Pfarrer Kneipp von zentraler Bedeutung. Er ging davon aus, dass der Körper im Prinzip über alle nötigen Heilungskräfte selbst verfügt und nur dort, wo die Selbstheilung blockiert ist, Krankheit entsteht. Er entwickelte die so genannte Hydrotherapie, die versucht, durch unterschiedliche Reize wie Wärme, Kälte oder Druck den Körper umzustimmen und so die Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen. Zu Lebzeiten wurde Kneipp noch belächelt und als Scharlatan bezeichnet. Heute, über 100 Jahre nach seinem Tod, erfreuen sich seine Anwendungen großer Beliebtheit. Altbewährte Hausmittel wie Wadenwickel bei Fieber, Überwärmungsbäder bei Erkältungen ohne Fieber oder aufsteigende Fußbäder bei Blasenentzündungen werden heute wieder neu entdeckt.

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Heiliges und heilsames Wasser

Natürlich lebendiges Quellwasser ist ein natürliches Therapeutikum. Trinkt Wasser jedoch nicht nur, um gesünder zu sein. Trinkt Wasser auch, um bewusster zu werden. Wasser ist Bewusstsein! Nicht umsonst besteht unser Gehirn zu 90 Prozent aus Wässern. Wasser ist voller Lebensenergie, da es die körpereigenen Selbstheilungskräfte unterstützt Wasser gibt Euch die notwendige Energie, sich selbst zu regenerieren - Eure Batterie wieder zu laden.

In diesem Zusammenhang erklärt sich auch die Bedeutung heiliger Quellen. Sie sind heilig, weil ihr Wasser heilt. Zu solch heiligen Quellen gehören beispielsweise die von Fatima, Lourd und San Damiano. Jährlich pilgern über acht Millionen Menschen dorthin, um von diesen heiligen Wässern zu trinken. Es gibt über 6.000 anerkannte Wunderheilungen von Lourdes. Doch handelt es sich eigentlich nicht um Wunder, denn sie sind wissenschaftlich erklärbar.

Untersucht man das Wasser von Lourdes, so finden sich ganz bestimmte Frequenzmuster, also ganz bestimmte elektromagnetische Schwingungen. Dieses Wasser ist also in der Lage, uns heilende Informationen zu übertragen. Die meisten guten Quellwässer heiliger Quellen sind nachweisbar mehrere hundert Jahre alt. Biochemisch betrachtet unterscheidet sich das Lourdes-Wasser in keiner Weise von dem umliegender Quellen, die nicht über Heilkräfte verfügen. Untersucht man die Wässer aber zusätzlich biophysikalisch, so findet man große Unterschiede: Im Lourdes-Wasser zeigen sich bestimmte Frequenzmuster, über welche die anderen Wässer nicht verfügen.

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Wasser- mehr als nur ein Durstlöscher

Wir sollten Wasser nicht nur trinken, um den täglichen Flüssigkeitsverlust auszugleichen und Giftstoffe ausscheiden zu können. Vielmehr sollten wir Wasser als unser wohl wichtigstes Lebensmittel zu uns nehmen, um die Lebendigkeit, die Energie, die Information, die es in sich trägt, zu bekommen. Das ist keine esoterische Hochstapelei, sondern wissenschaftlich mess- und nachweisbar. In Italien gibt es mittlerweile vierzehn anerkannte Lichtwasserzentren, in denen unter medizinischer Leitung nur mit heiligen Wässern therapiert wird und ungewöhnliche Erfolge erzielt werden.

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Anmerkung

Wasser sollte zum Großteil zwischen den Mahlzeiten getrunken werden. Am besten, man trinkt eine viertel bis eine halbe Stunde vor dem Essen und etwa zwei Stunden nach dem Essen. Nur eine kleine Menge Flüssigkeit ist zum Essen ratsam, denn Wasser verdünnt die Verdauungssäfte und verzögert den Verdauungsvorgang erheblich. Gärung und Fäulnis im Darm sind die Folge.

Doch welches Wasser verfügt heute noch über solch heilsame Eigenschaften? In erster Linie findet man sie bei Wasser, das als artesische Quelle entspringt. Eine artesische Quelle kommt alleine, ohne jede Bohrung, als ein reifes Wasser aus der Erde empor. Wasser braucht ebenfalls seinen Reifegrad. Es kommt erst dann als Quelle ans Tageslicht, wenn es genügend levitante Kraft in sich trägt, um die Schwerkraft zu überwinden und manchmal in über 1.000 Meter Höhe - in den Bergen als reife Quelle zu entspringen.

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Ouellwasser den Vorzug geben

Im Idealfall sucht Ihr Euch eine natürliche Quelle in Eurer Nähe und füllt das Wasser dort selbst ab. Europa ist reich an Quellen, und viele Gemeinden lassen das Wasser ihrer Quellen regelmäßig untersuchen. Wenn Ihr unsicher seid, lasst Euch eine Wasserprobe bei Eurem zuständigen Wasserwerk analysieren. (Ansonsten ist der Blue WaterKat von Scharlatanprodukte so konzipiert aus dem uns gelieferten Leitungswasser eine stabile Quellwasserstruktur zu bilden).

Ihr solltet das Wasser allerdings nur in Glasbehälter und nicht in Plastikkanister füllen. Plastik ist zwar auch eine Form von Materie, aber nachdem in unserem Körper kein Plastik vorkommt, kann dieses Frequenzmuster in unserem Körper auch keine Resonanz erzeugen. Im Gegenteil, es entsteht eine Struktur zerstörende Dissonanz, die sich negativ auf unseren Organismus auswirkt.

Nachdem Wasser eine flexible Struktur hat und ständig in Bewegung ist, nimmt es auch ständig alle Informationen aus seiner Umgebung auf. Das betrifft vor allem das Behältnis, dessen Einfluss auf das Wasser bereits nach zehn Minuten nachweisbar ist. Das Wasser nimmt also in wenigen Minuten dissonante Schwingungen des Plastiks auf. Glas besteht dagegen aus Quarzsand, einem natürlichen Mineral, das eine gehobene, geordnete Struktur hat und eine positive Resonanz im Wasser erfährt. Eine Glasflasche wirkt gleichzeitig wie ein Faraday'scher Käfig auf das Wasser und schützt es vor negativen Umwelteinflüssen.

Und wenn Ihr Euch an das Wassertrinken gewöhnt habt und die ersten Erfolge verspürt, solltet Ihr Euch dem Thema des naturbelassenen Salzes zuwenden ...

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Entdeckt die Ganzheitlichkeit

Die natürlichen Zusammenhänge sind nicht so kompliziert, wie man es immer versucht darzustellen. Ganz im Gegenteil, die Natur in ihrer Ganzheitlichkeit ist mit ihrem Ordnungsprinzip sehr einfach. Unterstützt Menschen in Eurem Umfeld, die mit ihrem Idealismus dazu beitragen, aus dieser wunderbaren Welt eine bessere zu machen.

Werdet selbst Idealist, und erkennt in den einfachen Dingen die wahren Zusammenhänge. Die Natur lügt nicht. Wir sind als Menschen Zellen in diesem großen Körper Erde und unserem Universum. In der Ganzheitlichkeit unserer natürlichen Zusammenhänge können wir den Sinn des Daseins bewusst erkennen.

Denkt an dieser Stelle einmal über den Sinn Eures Lebens nach. Sind wir wirklich dazu bestimmt, auf diesem Planeten geboren zu werden, nur um zu arbeiten?

Kann es vielleicht sein, dass der Sinn des Lebens, vom Anbeginn des Daseins bis zum heutigen Tage, ein fortschreitender Entwicklungsprozess ist?

mp3-Hördatei < Max Thürkauf - Ist alles eine Summe von Messbarkeiten ? >


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