Die FeinstofflichkeitDr. Klaus Volkamer


Textbeiträge

Die Feinstofflichkeit
des Lebens und des Universums

Dr. Klaus Volkamer ist ein deutscher promovierter Chemiker und Physiker, der an zahlreichen Patenten und Veröffentlichungen im Bereich der anorganischen Chemie beteiligt war.

Für die einen gilt er als Pionier der modernen „Feinstofflichkeitsforschung", für die anderen als Esoteriker, dessen Gedanken sich weit abseits der seriösen Wissenschaft bewegen: Der Frankenthaler Chemiker und Physiker sorgt mit seinen Theorien zur „feinstofflichen Erweiterung unseres Weltbildes" (so der Titel seines 2009 erschienenen Buches) bereits seit Jahrzehnten für Diskussionen.

Er behauptet nicht nur, dass eine nicht sinnlich erfassbare „feinstoffliche" Welt existiert, sondern auch, dass man deren Wirkung mit hochempfindlichen Waagen messen kann. Es gibt also eine Form feinstofflich flüssiger Materie, die auch Träger von Bewusstsein ist und die Raum-Zeit Geometrie des Universums aufbaut.

Die hier vorgestellten Konsequenzen der experimentell und theoretisch gut begründeteten Ergebnisse für eine feinstoffliche Erweiterung der Naturwissenschaften sind äußerst weitreichend und umfassend und laufen auf die Formulierung einer erweiterten Neuen Physik mit einem stark erweiterten Neuen Paradigma der Naturwissenschaften hinaus.

Das Neue Paradigma erweist sich als sehr viel umfassender und befriedigender als das Gegenwärtige. Denn es gibt gut begründete Antworten auf Fragen, die kulturgeschichtlich sehr alt und auch heute noch höchst relevant, aber vom heutigen Weltbild her unbeantwortet geblieben sind. Das erweiterte Paradigma beinhaltet zudem das bestehende Weltbild als Teilsystem in sich, wie das bei einer Paradigmenerweiterung zu fordern ist.

Schon im 19. Jahrhundert schien das damalige klassisch-mechanistische Weltbild der Naturwissenschaften alles Erkennbare zu erklären. Und auch heute geht man nach vielfältigen, großartigen Erweiterungen der Wissenschaften wieder davon aus, dass das bestehende Wissenschaftsparadigma die Struktur der Wirklichkeit umfassend beschreibt, auch wenn hier und da noch Detailfragen offen sind, an denen intensiv geforscht wird.

Dabei führen uns die Grundannahmen des etablierten Weltbildes zu einer Reduktion alles Erkennbaren auf die Ebene der bekannten, grobstofflichen Materie, auch was die Erklärung von Geist und Bewusstsein betrifft. Weil das Materielle von den Elementarteilchen, über die Atome und Moleküle bis hin zur molekularbiologischen Erklärung der Physiologie (selbst die Erbsubstanz des Menschen ist heute entschlüsselt) verstanden ist und auch die Zusammensetzung der Himmelskörper offen vor uns liegt, gehen wir davon aus, dass alles Wesentliche bekannt oder doch in Reichweite heutiger Forschung und Technologie steht.

Dr. Klaus Volkamer legt gut begründet dar, dass die stillschweigende Annahme der prinzipiellen Vollständigkeit des heutigen Weltbildes der Wissenschaft unkorrekt ist. Dies resultiert aus experimentellen Befunden, die zeigen, dass eine Form feinstofflich realer, aber unsichtbarer und feldartiger Materie bisher wissenschaftlich übersehen wurde.

Ihr Existenznachweis und die theoretische Beschreibung einige ihrer ungewöhnlichen Eigenschaften werden dargelegt. Dabei zeigt sich, dass in der Physik die Dimensionalitätsfrage, die Fragen nach der Raum-Zeit-Struktur und der Existenz eines realen Feld-Äthers oder etwa, was ein Elementarteilchen eigentlich ist, genauer studiert werden müssen, um die Realität besser und vor allem ganzheitlicher erfassen zu können.

Die Studien liefern ein experimentell gut begründetes, neues und feinstofflich erweitertes Wissenschaftsparadigma, das das bestehende Weltbild als Grenzfall in sich beinhaltet. Die hierbei entwickelte Erweiterung setzt, so könnte man sagen, im Kern des heutigen Verständnisses an, dort wo es seinen Ausgang nimmt, nämlich hinsichtlich der Frage, was „Materie“ (mit ihren Elementarteilchen) eigentlich ist, warum Materie u. a. die bekannten relativistischen, quantenmechanischen oder homöopathischen Eigenschaften besitzt und wie grobstoffliche Systeme mit feinstofflichen Quanten der neuartigen Materie interagieren, sowie den daraus resultierenden weitreichenden Konsequenzen.

Für ein erweitertes Weltbild der Wissenschaft, in dem die neue feldartige und bioaktive Feinstofflichkeit nicht nur einen geduldeten Platz findet, sondern zur eigentlichen, ganzheitlichen physikalischen Grundlage aller Erscheinungen wird, einschließlich der von Raum-Zeit, Materie und Sinnesphysiologie, Empfindungen, Geist, Intelligenz, Gedächtnis sowie Bewusstsein, werden sowohl umfangreiche Ergebnisse und Argumente vorgestellt als auch vielfältige weitere Erkenntnisse dargelegt, die teilweise schon seit Jahrtausenden bekannt sind, und die die feinstoffliche Erweiterung konsistent untermauern.

Die Konsequenzen können Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, speziell aber die ganzheitlich erweiterte Medizin und Zahnmedizin, die Biologie, Ökologie oder Evolutionslehre auf eine neue und feinstofflich integrierende Grundlage stellen.

Dr. Klaus Volkamers Aussagen können allen an „Ganzheit“ Interessierten, aber auch dem reinen „Naturwissenschaftler“ eine Tür zu einem neuen Naturverständnis öffnen.

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