|
Die
Scharlatanprodukte geben die Informationen (in Form) energetischer
Lichtbilder an die Organismen weiter.
Dazu folgendes Beispiel:
Wie den Meisten bekannt sein dürfte, sterben
die Atome, aus denen die Zellen zusammengesetzt sind, wie auch die
Zellen, selbstständig ab, um durch neue ersetzt zu werden.
Das Gewebe der inneren Organe wird ausgetauscht, und dennoch
bleibt deren Form erhalten. Ihre Identität bleibt intakt.
Ebenso ist auch die eigene Identität inmitten all dieser Neugeburten
und Tode, deren sich das bewußte Selbst gar nicht bewußt
ist, gesichert. Die Erinnerung an all seine Erfahrungen bleibt erhalten.
Jede Zelle speichert ihre Vergangenheit,
obgleich ihre Bestandteile fortwährend ersetzt wurden und ersetzt
werden.
So wie die Zellen ihre eigenen Erinnerungen
haben, so verfügt auch das Bewußtsein in noch offenkundigerer
Weise über ein Gedächtnis.
Die bewußten Gedanken wirken als Auslöser, die
beide Gedächtnisse aktivieren. Dem physischen Wesen ist somit
jedes freudige, entwicklungsfördernde oder jedes traumatische
und tragische »vergangene« Ereignis unauslöschlich
eingeprägt. In gewissem Sinne ist dies unser Arbeitsmaterial,
das Gedächtnis des physischen Seins, seit der Zeit der Empfängnis
der Mütter. Es sind hier [in dem Gedächtnis] die komplexesten
Ordnungsstrukturen und Assoziationsnetze vorhanden, und zwar sowohl
in den Tiefen der Zellsubstanz als auch auf den höchsten
Gipfeln der Bewusstseinsaktivität.
Stellen wir uns unsere Gedanken jetzt einmal
als lebendige elektromagnetische Zellen vor, die sich von den
physischen Zellen im Körper lediglich durch die Art ihrer Stofflichkeit
unterscheiden. Die Gedanken steuern gestalthaft die Zellfunktionen
im Körper, ohne daß wir bewußte Kenntnis davon
hätten, wie diese Zellen arbeiten.
Diese Art Arbeit ist unbewußt.
Jede Körperzelle ist auf ihre Art ein Miniaturgehirn,
das über ein Gedächtnis für all ihre individuellen
Erfahrungen, ihre Beziehungen zu anderen Zellen und zu dem Körper
als Ganzem verfügt. In diesem Sinne bedeutet dies, daß
jede Zelle mit einem angeborenen Bild der gesamten Körpergeschichte
- Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - arbeitet.
Nun ist dieses Bild aber wandelbar und beweglich. Jegliche
Veränderung auch nur einer Körperzelle wird sofort vom
Körperbewußtsein, der Summe aller Zellbewußtseinseinheiten,
registriert und auf künftige Auswirkungen hin betrachtet. Diese
Informationen werden dann zusammen mit anderen physischen Daten
ausgewertet, und es wird eine Prognose gestellt.
Diese
Körpervorhersage wird dann beurteilt, und zwar auf weit
vielschichtigere Weise, als es zu erklären wäre.
Kurz gesagt; Das Bild wird in der unsichtbaren Arena, in der Fleisch
und Geist einander begegnen, »ausgestellt«. Diese Arena
ist natürlich kein Ort, sondern ein innerer Zustand gestaltenhaften
Bewußtseins. Der Zustand wird durch bestimmte, sich tief
im Innern des Körpers vollziehende Wechselwirkungen
erzeugt. Magnetische Strukturen bilden sich. Sie werden auf der
physischen Ebene durch Aktivierung der Nerven geschaffen, wobei
die Normalmuster gewissermaßen übersprungen und Bilder
erzeugt werden.
Die Nerven und die Zellstrukturen machen
Bildaufnahmen mit ihren äußersten Enden. Diese werden
alle zusammengetragen und dazu verwendet, ein umfassendes Bild des
körprlichen Zustands zu entwerfen. Das sind keine Bilder, wie
man sie kennt, sondern hochkodifizierte Informationen, elektromagnetisch
imprägniert, die dem physischen Auge nicht wie Bilder vorkommen
würden. Jedenfalls sind sie nur für den Körper wahrnehmbar.
Aber dieses Verfahren ist allem Bekannten so weit überlegen,
daß der Körper tatsächlich präkognitive Bilder
seines künftigen Zustandes entwirft - so, als würde er
die momentane körperliche Verfassung in die Zukunft projizieren.
Dieses präkognitive Bild wird dann an
zwei Modellen gemessen.
Als erstes wird es mit dem für das Individuum geltenden idealen
geistigen Gesundheitszustand verglichen, seiner größtmöglichen
Selbsterfüllung.
Dann wird es dem Körperbild entgegengehalten, das ihn das bewußte
Selbst zusendet. Sofort werden Wechselbeziehungen hergestellt. In
einem Organisationsrahmen, um den ihn die fortschrittlichste technologische
Firma beneiden würde, laufen die Kommunikationen mit großer
Geschwindigkeit hin und her.
Der Körper nimmt die nötigen Veränderungen
vor, um die zwei Bilder mit der gegenwärtigen Körperkondition
in Einklang zu bringen
|